Friedrich Hetzenecker, Präsident des Golfclub Liechtenstein e.V.

Peter Blaser, Ehrenpräsdent des Golfclub Liechtenstein

 

Toni Putzi, Der Golf-Weltreisende mit dem berüchtigten Annäherungsspiel

Toni Putzi ist 71 Jahre alt und topfit. Dies wies der Golfer aus dem Prättigau zuletzt mit dem Europameistertitel in seiner Alterskategorie nach. «Nur Rumsitzen, Biertrinken und Jassen geht definitiv nicht», sagt Putzi bestimmt.

Download ganzer Artikel aus dem Bündner Tagblatt vom 23. September 2014

 

EINMALIG  TOLLE  INSEL  GOLF -  FERIEN  REGION  BEI  VENEDIG

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Golf schafft Lebensqualität – zahlreiche Studien zeigen, dass Golf entspannend wirkt, es beruhigt die Seele  und ist ideal  für die Regeneration vom Alltagsstress.

Golf ist Sport und Spiel zugleich und bereitet riesigen Spaß.

Auf einer durchschnittlichen Golfrunde legen Spieler übrigens rund 7,5 Kilometer zurück und verlieren dabei bis zu 1.300 Kalorien. Das entspricht dem, was der Körper bei zweimal einer Stunde Joggen pro Woche verbrennt.

Golf ist somit hervorragend geeignet zur Vorbeugung gegen Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen.

 

 

 

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European Tour 2015 - Trophée Hassan II

Preisvergabe: Richie Ramsay und Gwladys Nocera, die Gewinnerin des LET-Turniers auf dem Nachbar-Platz mit Prinz Moulay Rachid von Marokko.

 

 

 

 

 

 

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In the Bag 2015 - Die Taschen der Sieger 1/2

 

Ein Blick auf die Statistiken von Jimmy Walker lässt erahnen, weshalb er bei der Valero Texas Open zu keiner Zeit Gefahr lief, den Titel aus der Hand zu geben. Mit dem Scotty Cameron Newport 2 GSS benötigte er gerade einmal 1,65 Schläge pro Loch und nahm so mit seiner Leistung auf den Grüns dem Feld im Schnitt mehr als 10 Schläge ab. Hinzu kamen Robin-Hood-gleiche 71 Prozent getroffene Grüns (Erster). Zusammen mit dem heißen Putter eine unschlagbare Kombination, die zu 22 Birdies in Summe führte.

Jimmy Walker bei der Valero Texas Open:

  • Driver: Titleist 915D2 (9,5 Grad; Schaft: Aldila Rogue TX)
  • Holz 3: Titleist 915F (15 Grad; Schaft: Aldila Rogue TX)
  • Holz 4: Titleist 915F (18 Grad; Schaft: Fujikura Motore Speeder)
  • Hybrid: Titleist 712U (#3; Schaft: True Temper Dynamic Gold Tour Issue)
  • Eisen (4-9): Titleist 714 MB (Schäfte: True Temper Dynamic Gold Tour Issue)
  • Wedges: Titleist Vokey Design SM4 (48 Grad)
  • Wedges: Titleist Vokey Design SM5 (54, 60 Grad)
  • Putter: Scotty Cameron for Titleist Newport 2 GSS
  • Ball: Titleist Pro V1x

 

 

 

 

 PGA Tour 2015 - Arnold Palmer Invitational

 

 

 
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PGA Tour 2015 - Arnold Palmer Invitational

 

Tag vier

Matt Every verteidigt seinen Titel beim Arnold Palmer Invitational und wurde von The King gekürt.

 

 

 

 

 

"McIlroy braucht Woods beim Masters"

Masters

 


Um seinem erklärten Ziel, dem Erlangen des Green Jacket in Augusta, in Ruhe nachgehen zu können, braucht Rory McIlroy laut Paul McGinley die Anwesenheit des 14-fachen Major-Champions Tiger Woods. Dieser hofft, sein Spiel bis zum Masters wieder auf Bestform getrimmt zu haben.

 

Falls Tiger Woods beim Masters wieder ins Turniergeschehen eingreifen sollte, würde dies den Fokus vom Weltranglistenersten McIlroy ablenken. Diese Aussage traf kürzlich der Kapitän des siegreichen Ryder-Cup-Teams von Gleneagles 2014. Woods selbst hofft, bis zum Masters wieder auf höchstem Level antreten zu können. Dazu sagte Woods, er werde nicht antreten, solange sein Spiel sich nicht auf Turnierniveau befinde.

McIlroy hingegen macht kein Geheimnis daraus, dass sein wichtigstes Ziel für 2015 das Erlangen des Green Jacket und damit der Sieg in Augusta ist. Dieser würde McIlroy zum sechsten Spieler der Geschichte machen, welcher den "Career Grand Slam" erzielt, also den Gewinn aller vier Majors im Laufe seiner Karriere. Bislang sind Woods, Gene Sarazen, Ben Hogan, Gary Player und Jack Nicklaus die einzigen, denen dieses Glanzstück gelang.

"Rory konnte in Ruhe seiner Arbeit nachgehen"

Woods' letzter Major-Sieg liegt mit der US Open 2008 nun schon sieben Jahre zurück. Sein letztes Masters gewann er 2005. Unabhängig davon wird, laut Paul McGinley, bei einer Rückkehr des 14-fachen Major-Champions die Aufmerksamkeit zwangsläufig vom favorisierten Nordiren abgelenkt.

"Schauen Sie, was letztes Jahr bei der PGA Championship passiert ist ", sagte McGinley. "Alles, worüber geredet wurde, war: 'Wird Tiger spielen, oder nicht?' Und das, obwohl Rory zu dem Zeitpunkt Favorit war." Weiterhin führt der irische Sky-Experte aus: "Rory ist damals nicht aus dem Nichts gekommen. Aber er war in der Lage, in Ruhe seiner Arbeit nachzugehen, ohne alle Aufmerksamkeit auf sich zu haben. Ich hoffe, dass Tiger zurückkommt. Wie wir alle hoffen, dass er zurück kommt. Ich weiß aber nicht, ob er kommt. Das müssen wir abwarten."

"Ich war geschockt"

Bei seinen beiden Starts dieses Jahr verpasste Woods mit der schlechtesten Runde seiner Karriere (82) den Cut bei der Phoenix Open und musste in der Folgewoche nach nur elf Löchern verletzungsbedingt aufgeben. Daraufhin nahm er sich eine Auszeit vom Turniersport, um intensiv an seinem Spiel zu arbeiten. Gerade die Anzahl an gefetteten Schlägen um die Grüns herum war alarmierend. Auch bei einem seiner Lieblingsturniere, dem diese Woche stattfindenden Arnold Palmer Invitational pausiert der 39-Jährige. Und das trotz acht Siegen im Bay Hill Club & Lodge.

"Ich war geschockt," fügte McGinley zu Woods' Chipping an. "Wenn man jemanden, der so großartig um die Grüns war wie Tiger, so chippen sieht, fragt man sich, ob das wieder zurückkommt. Mit seinen fast 40 Jahren und der Intensität, mit der er diesen Sport betrieben hat, bekommt er vielleicht eine Art Burnout. Es gibt Gründe, weshalb die meisten mit 40 Jahren nicht mehr ihr bestes Golf spielen." Laut McGinley befindet sich Woods, wie auch schon nach Aussagen von McIlroy, auf den "Back Nine" seiner Karriere.

Abschließend fügte der Ire hinzu: "Woods hat zwei Kinder, eine Scheidung hinter sich und befindet sich in einer neuen Beziehung. Zudem hat er noch andere geschäftliche Interessen, wie das designen von Golfplätzen. Vielleicht ist das ein Grund, weshalb auf einmal sein Fokus nicht mehr so stark auf dem eigenen Spielen liegt."

 

Johnson feiert Comeback-Erfolg

World Golf Championships

 


Dustin Johnson sichert sich mit einer 69 in Runde vier der WGC-Cadillac Championship seinen zweiten WGC-Titel. Marcel Siem spielt die beste Runde des Tages, Martin Kaymer chippt sich zu einer 73er-Finalerunde.

 

Miami, Florida - Wenn man eins gelernt hat in den vergangenen Monaten, dann, dass selbst der erdenklich größte Vorsprung vor der Finalrunde nie groß genug ist. Ein weiteres Paradebeispiel bot der Sonntag bei der WGC-Cadillac Championship. J.B. Holmes ging mit fünf Schlägen Vorsprung in die vierte Runde. Doch bereits nach fünf gespielten Löchern war die Führung dahin. Bubba Watson setzte Holmes mit drei Birdies auf den ersten vier Löchern unter Druck. Diesem hielt der Führende nach Runde drei nicht stand und kassierte selbst drei Bogeys innerhalb von drei Löchern. Damit war Watson eine Zeit lang alleine vorne und auf dem Weg zu seinem nächsten Erfolg.

Auf den Back Nine fing dann aber auch die Nummer zwei der Welt an zu straucheln. Drei Bogeys zwischen Loch 11 und 14 warfen Watson zurück. Das war die Möglichkeit für Dustin Johnson, dem Dritten im Bunde, der noch realistische Chancen auf den Sieg hatte. Bei seinem erst fünften Event seit seiner sechsmonatigen Pause vom Profigolf wirkte er am stabilsten. Johnson blieb auf den zweiten Neun ohne Schlagverlust und kam am Ende mit einer 69 ins Clubhaus. Das reichte für einen Vorsprung von einem Schlag auf Holmes (75) und dem neunten PGA-Tour-Titel. "Das ist wahrscheinlich der bedeutendste Sieg meiner Karriere", so der 30-Jährige nach seinem zweiten WGC-Triumph. Watson wurde nach einer 71 Dritter.

Kaymer rutscht aus Top 30

Mit neun Pars in Folge startete Martin Kaymer in die Finalrunde. Erst auf den zweiten Neun kam etwas Farbe auf seine Scorekarte. Auf die drei Bogeys zwischen Loch 10 und 15 hätte Kaymer aber lieber verzichtet. Immerhin gelangen ihm auf den letzten drei Bahnen die einzigen beiden Birdies des Tages. Und auch die Fans konnte Kaymer am Ende noch verzücken. Auf der 18, dem zweitschwersten Loch des Platzes, chippte er aus 26 Metern ein. Unter dem Jubel der Fans ging es nach 73 Schlägen am Sonntag zum Unterschreiben der zur einen Hälfte bunten Scorekarte. Kaymer beendete das Turnier auf dem geteilten 31. Platz bei drei über Par.

Siem mit versöhnlichem Abschluss

Rang 63 und ein Gesamtergebnis von neun über Par. Mit dieser Ausgangsposition ging es für Marcel Siem in die vierte Runde der WGC-Cadillac Championship. Für den Sieger des BMW Masters 2014 war dies aber kein Grund, nicht noch einmal Vollgas zu geben. Zum ersten Mal in dieser Woche blieb Siem unter dem Platzstandard des Blue Monster, das an den ersten drei Tagen neben einigen Bällen auch Siems Eisen 3 verspeist hat. Doch am Sonntag blieb der Deutsche weitestgehend trocken. Lediglich an der Eins verzog er seine Annäherung ins Wasser, woraufhin er das Bogey zum Auftakt kassierte. Es sollte sein einziger Schlagverlust bleiben.

Im weiteren Verlauf der Runde notierte Siem sechs Birdies. An der 17 ballte er dann auch mal die Faust nach einem versenkten Putt aus knapp sechs Metern und kam wenig später mit der besten Runde des Tages (67) ins Clubhaus. Es war also ein versöhnlicher Abschluss für Siem beim ersten WGC des Jahres, das er letztendlich als geteilter 38. abschloss. 

 


Der Platz

Das von Dick Wilson erschaffene blaue Monster verlor mit der Zeit zunehmend an Bissgkeit. Im März 2013 folgte dann die Notbremse. Gil Hanse, der sich auch um den Platz für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro kümmert, wurde von Besitzer Donald Trump beauftragt, den Platz wieder zu einem Monster zu machen. 14 von 18 Löchern wurden umgebaut, man spricht von einem neuen Kurs. Das signifikante Schlussloch, ein langes Par 4 mit Wasser auf der kompletten linken Seite, blieb allerdings vom Umbau verschont. Und so stand Trump im Februar auf dem ersten Tee und freute sich über den gelungenen Umbau. "Es ist einfach nur ein wunderbarer Golfplatz." Auch die Zuschauer haben nun einen besseren Überblick. Die Bereiche zwischen den Bahnen und um die Grüns wurden erhöht, um Stadionatmosphäre zu schaffen. 

Die Neugestaltung, die ein Volumen von gut 200 Millionen US-Dollar fasste, verfehlte ihren Zweck nicht. 2014 war Blue Monster das anspruchsvollste Layout außerhalb der Majors. Steht der Wind ungünstig sind Runden um Par gute Ergebnisse. Kurzum: das Monster hat seine Zähne wieder.

 

Lahiri gewinnt zweites Turnier in drei Wochen

European Tour

Neu-Delhi, Indien: Anirban Lahiri gelingt der Heimsieg bei der Hero Indian Open. Sein Landsmann S.S.P Chawrasia erlebt einen Tag zum Vergessen und bricht ein.

 

Anirban Lahiri sichert sich bei der Hero Indian Open seinen zweiten Titel innerhalb weniger Wochen. Nachdem der Inder, der regulär auf der Asian Tour spielt, bei der Maybank Malaysian Open seinen ersten Titel auf der Tour gewonnen hatte, besiegte Lahiri nach einer 69er Runde seinen Landsmann S.S.P Chawrasia in einem spektakulären Stechen.

Spektakulär deshalb, weil alle Spieler aus der Spitzengruppe am Finalsonntag patzten. Chawrasia gab mit einer 76 den sicher gewähnten Heimsieg aus der Hand und fiel von 12 unter Par auf sieben unter zurück. Im Nachhinein konnte der zweifache Tour-Sieger, der ab Runde eins geführt hatte, froh sein überhaupt in ein Stechen gekommen zu sein. Auf der finalen 18 verzog er seinen Abschlag weit rechts und nur durch einen glücklichen Abpraller fand der Ball den Weg aufs Fairway.

Im Stechen patzte Chawrasia erneut und versenkte seinen Abschlag in einen Busch, so dass Lahiri entspannt zum Birdie und zum zweiten Sieg auf der European Tour lochen konnte. Damit wird sich die aktuelle Nummer 39 der Welt im Race to Dubai und im OWGR noch einmal verbessern können. 

Rahman Siddikur, der als Zweiter auf die Finalrunde gegangen war, brach völlig auseinander und musste sich letzten Endes mit dem geteilten siebten Rang zufrieden geben.

 

Hahn feiert Premierensieg im Stechen

US PGA Tour

Pacific Palisades, Kalifornien: James Hahn besiegt Dustin Johnson und Paul Casey im Stechen, gewinnt seinen ersten Titel auf der PGA Tour und darf nach Augusta. Sergio Garcia verpasst den Sieg nur knapp und erklärt im Anschluss warum er kein verdienter Sieger gewesen wäre. Alex Cejka beendet das Turnier auf Rang 67.

 

Am Ende musste ein Drei-Mann-Stechen den Sieger bei der Northern Trust Open entscheiden. Paul Casey, Dustin Johnson und James Hahn waren allesamt bei einem Score von sechs unter Par ins Clubhaus gekommen und mussten so noch einmal antreten. Am Ende durfte Hahn das erste Mal in seiner Karriere einen Titel bejubeln, nachdem er Johnson am dritten Extraloch mit einem Birdie auf den zweiten Rang verwiesen hatte. Casey musste bereits nach dem zweiten Loch die Segel streichen.

"Das ist großartig", sagte der 33-Jährige nach seinem Premierensieg. "Ich hätte es niemals für möglich gehalten. Allein gegen Spieler wie Sergio oder Dustin anzutreten ist eine große Ehre." Neben mehr als einer Million Preisgeld darf sich Hahn, dessen Frau in drei Wochen eine gemeinsame Tochter zur Welt bringen wird, auch über ein Ticket zum Masters nach Augusta freuen. Die aktuelle Nummer 297 der Welt macht damit einen großen Karrieresprung.

Für Dustin Johnson ist es der zweite zweite Platz in Folge bei der Northern Trust Open. Vergangenes Jahr musste er Bubba Watson gratulieren, heuer Hahn. Jedoch scheint der Longhitter nach seiner monatelangen Pause wieder zu seinem erfolgreichen Spiel zurückgefunden zu haben. Für Johnson war es erst der dritte Start in dieser Saison, aber bereits die zweite Platzierung innerhalb der Top Fünf.

"Ich hätte den Sieg nicht verdient gehabt"

Sergio Garcia hatte bis kurz vor Schluss den Sieg in der Hand. Nach einem Chip-in sah alles nach Garcia als Sieger aus. Doch der Spanier, der zwei Löcher vor Schluss in alleiniger Führung gelegen hatte, feuerte seine beiden letzten Abschläge von der Bahn und beendete das Turnier so mit einem Bogey-Bogey-Finish. Am Ende verpasste er das Stechen bei einem Gesamtergebnis von fünf unter Par. Garcia selbst zeigte sich im Anschluss jedoch nicht enttäuscht: "Ehrlich gesagt, muss man sagen, dass ich den Sieg diese Woche nicht verdient gehabt hätte. Ich habe die ganze Woche nicht gut gespielt. Daher bin ich nicht wirklich enttäuscht."

Retief Goosen hatte von Anfang an Probleme auf der Finalrunde, die der Südafrikaner als Führender mit zwei Schlägen Vorsprung angetreten hatte. Auf den Back Nine musste er jegliche Ambitionen fallen lassen, als er ab Loch 13 ein Doppel-Bogey und drei Bogeys in Folge hinnehmen musste. 

 

 

 

 

Haas meldet sich zurück

US PGA Tour: Humana Challenge

Jiménez löst Langer ab

Champions Tour

Hualalai, Hawaii: Mit sechs Birdies auf den letzten neun Löchern gewinnt Miguel Angel Jiménez die Mitsubishi Electric Championship einen Zähler vor Mark O'Meara. Bernhard Langer wird Fünfter.

 

Miguel Angel Jiménez kam nach einer 69er Runde am zweiten Tag der Mitsubishi Electric Championship bei windigen Bedingungen mit einer 64 (-8) ins Clubhaus und steuerte zielstrebig einem perfekten Saisonstart auf der Champions Tour entgegen. Neun Birdies notierte Jiménez am Samstag, ehe ihm an der 18 sein erstes Bogey des Tages unterlief. Der Finaltag begann dann mit gemischten Leistungen, denn der 51-Jährige kassierte nach zwei frühen Birdies auch ein Doppelbogey am fünften Loch, einem Par 3.

Den zweiten Titel bei seinem erst dritten Auftritt bei den Champions machte er mit einem glänzenden Finish perfekt: Sechs Birdies auf den letzten neun Löchern führten zu 66 Zählern, insgesamt 17 unter Par und einen Zähler Vorsprung auf Mark O'Meara.

"Ich wusste, dass ich den Ball ziemlich hart in den Wind schlagen sollte", so Jiménez zu seinem 17. Abschlag bergauf und gegen den Wind. Mit dem Birdie-Putt am langen Par 3 aus gut sechs Metern ebnete er sich den Sieg, der mit 309.000 US-Dollar belohnt wurde.

 

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