Fritz Toni und Peter

Friedrich Hetzenecker, Präsident des Golfclub Liechtenstein e.V.

Peter Blaser, Ehrenpräsdent des Golfclub Liechtenstein

Toni Putzi, Der Golf-Weltreisende mit dem berüchtigten Annäherungsspiel

Toni Putzi ist 71 Jahre alt und topfit. Dies wies der Golfer aus dem Prättigau zuletzt mit dem Europameistertitel in seiner Alterskategorie nach. «Nur Rumsitzen, Biertrinken und Jassen geht definitiv nicht», sagt Putzi bestimmt.

Download ganzer Artikel aus dem Bündner Tagblatt vom 23. September 2014

 

EINMALIG  TOLLE  INSEL  GOLF -  FERIEN  REGION  BEI  VENEDIG

                                               www.albarella.it

 

EUROPAS  ERSTES  GOLF  MUSEUM  IN REGENSBUR MUSEUMG  AN  DER  DONAU

Nur ein Katzensprung vom Dom,erleben Sie faszinierende Einblicke in die Geschichte des Golfsports,

Vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

www.golf-museum.com

 

 

Golf schafft Lebensqualität – zahlreiche Studien zeigen, dass Golf entspannend wirkt, es beruhigt die Seele  und ist ideal  für die Regeneration vom Alltagsstress.

Golf ist Sport und Spiel zugleich und bereitet riesigen Spaß.

Auf einer durchschnittlichen Golfrunde legen Spieler übrigens rund 7,5 Kilometer zurück und verlieren dabei bis zu 1.300 Kalorien. Das entspricht dem, was der Körper bei zweimal einer Stunde Joggen pro Woche verbrennt.

Golf ist somit hervorragend geeignet zur Vorbeugung gegen Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen.

 

Jason Dufner

Dufner hat Glück - und wieder einen Titel

US PGA Tour

Jason Dufner zeigt erst Klasse, dann Nerven - und hat dann viel Glück. Das bringt ihm den vierten Sieg auf der US PGA Tour, den ersten seit der PGA Championship 2013.

 

La Quinta, Kalifornien - Das Inselgrün der 17 samt folgender 18 mit viel Wasser auf dem TPC Stadium Course at PGA West erinnert stark an das Finale des TPC Sawgrass. Es ist ein Endspurt, der gute Nerven braucht und jede Menge Klasse - Jason Dufner hatte an diesem Sonntag bei der CareerBuilder Challenge am Ende vor allem auch eine gute Portion Glück.

"Ich hehme es", sagte Dufner nach seinem vierten PGA-SIeg. "Neulich hat ein Typ doch in der Lotterie gewonnen. Er hat es auch genommen." MIt zwei Schlägen Vorsprung war Dufner auf die Finalrunde gegangen. Dann hatte der Schwede David Lingmerth aufgedreht und aufgeschlossen. Beide hatten das restliche Feld distanziert.

Als Dufner an die 17 kam, landete sein Ball im sandigen Gestein an der Kante des Inselgrüns. "Die Chance, dass der Ball da liegenbleibt, liegt wohl bei eins zu einer Million", sagte Dufner. Er chippte den Ball spektakulär an die Fahne, lochte zum Par - und rettete sich ins Stechen, das er am zweiten Extraloch mit einem Par für sich entschied.

 

 

 
 
 
Emiliano Grillo

Grillo siegt im Stechen

PGA Tour

Bei seinem ersten Start als vollwertiges Mitglied der PGA Tour gewinnt Emiliano Grillo direkt die Frys.com Open. Er bezwingt dabei Kevin Na im Stechen. Branden Steele erlebt einen gebrauchten Tag.

 

Napa, Kalifornien - "Sie sagen Masters. Ich kann es nicht glauben." Emiliano Grillo wird wohl noch lange brauchen, um ganz zu begreifen, was am Sonntag passierte. Denn der Argentinier hat seinen ersten Titel auf der PGA Tour gewonnen. Nervenstark verwandelte er zum Birdie am zweiten Extraloch und entschied so die Frys.com Open im Stechen gegen Kevin Na für sich. Dass Grillo den entscheidenden Putt lochte, war nicht selbstverständlich. Denn er hatte so einen Putt zum Sieg schon einmal verschoben. Im Frühjahr des selben Jahres war er ins Stechen bei der Puerto Rico Open eingezogen. Der 23-Jährige verpasste seine Möglichkeit und gab so Alex Cejka die Chance, den Titel zu gewinnen.

Er habe damals Albträume gehabt, noch Wochen nachdem er den Putt verpasste hatte, gestand Grillo. Nun, zwei Wochen nachdem er mit seinem Sieg bei der Web.com Tour Championship den Weg auf die PGA Tour gefunden hatte, machte er es besser. "Mir fehlen die Worte, all das zu beschreiben. In Sachen Golf ist das der größte Moment meines Lebens." Eine 69 am Finaltag reichte Grillo, um ins Stechen einzuziehen. Nachdem sich der Führende Brendan Steele aus der Spitze geschossen hatte - der Amerikaner unterschrieb eine 76 - und Jason Bohn an seinen Nerven scheiterte, blieb allein Na übrig. Dieser hatte sich dank vier Birdies auf den letzten sechs Bahnen ebenfalls auf 15 unter gespielt. 

 

Nachdem Grillo und Na beide Par gespielt hatten, verpasste der Amerikaner seinen zweiten Schlag vom Fairway, da er mit seinem Driver, den er immer wieder vom Fairway aus gewählt hatte, einen üblen Hook schlug. Auf einmal war der Youngster wieder oben auf, obwohl er den Fairwaybunker getroffen hatte. "Ich bin positiv geblieben", so Grillo. "Ich habe von dem aus Puerto Rico gelernt." Denn er lochte seinen Birdie-Putt. Für Na war es erneut eine verpasste Chance, sich nach 2011 seinen zweiten Titel zu sichern. Der gebürtige Koreaner scheint es nicht so mit Drucksituationen zu haben, denn es war seine dritte Niederlage in einem Stechen.

Gleich drei Spieler teilten sich Rang drei nach dem Sonntag in Kalifornien. Der bereits erwähnte Bohn, Justin Thomas sowie Tyrone van Aswegen. Das Turnier beendete den Saisonauftakt der PGA Tour bei 14 unter Par und damit nur einen Schlag hinter den beiden, die ins Stechen eingezogen waren. Weltranglistendritter Rory McIlroy fand ein versöhnliches Ende. Der Nordire, der vier Tage lang mit seinem Putter gehadert hatte, gab am Sonntag eine 69 ab und verbesserte sich damit in die Top 30. 

 


 
 
Bill Haas gewinnt gegen Sang-Moon Bae mit 2 auf

Team USA verteidigt den Titel

Presidents Cup

Der Presidents Cup bleibt bis zum Ende spannend. Mit 14,5 Punkten für beide Teams spielen letztlich Bill Haas und Lokalmatador Sang-Moon Bae um den alles entscheidenden Punkt. Die Entscheidung fällt auf der 18.

 

Incheon, Südkorea - Mit 9,5 zu 8,5 Punkten für die Amerikaner ging es in den Finaltag. Die Einzel standen an. Das Format ist wie beim Ryder Cup, für Spannung war also wie schon an den Vortagen gesorgt. Die erste Erkenntnis: Der Presidents Cup 2015 sollte auch weiterhin nichts für schwache Nerven bleiben. 

Die Punkte erschienen mit schöner Regelmäßigkeit auf dem Leaderboard. Hier einer für die "Internationals", wie die Gegenspieler der USA ohne Beteiligung Europas genannt werden, dann wieder einer für die US-Boys. 

Adam Scott verpasste Ricke Fowler eine 6-&-5-Klatsche und beendete das Match auf der 13. Zu dem Zeitpunkt lag der Australier drei unter Par - Fowler wiederum hatte am Schlusstag nicht das ganz feine Händchen. Dafür gewann Dustin Johnson, dessen Verlobte Paulina Gretzky bei den Fotografen einmal mehr für Begeisterung sorgte, gegen Danny Lee. Phil Mickelson, der Routinier des Teams, holte mit 5&4 den höchsten Sieg für seine Mannschaft. Das "Opfer" hieß Charl Schwartzel. 

Die beste Bilanz des Turniers ging dennoch an einen Südafrikaner: Branden Grace gewann mit 2&1 in der vorletzten Partie gegen Matt Kuchar und holte damit 5 von 5 möglichen Punkten. Sein Vierer-Partner Louis Oosthuizen kam auf ebenfalls sehr starke 4,5 Punkte. 

 

 

Die Entscheidung fiel, als nur noch eine Paarung auf dem Kurs des Jack Nicklaus GC Korea war. Bill Haas und Sang-Moon Bae spielten plötzlich beim Stand von 14,5:14,5 um den goldenen Pokal. Ausgerechnet Bae, der in Südkorea geboren ist und aktuell seinen Wehrdienst im Land leisten muss. Dort bekommt er umgerechnet 130 Dollar im Monat, auf der US PGA Tour verdiente er in den letzten Jahren mehr als zwei Millionen Dollar Preisgeld pro Jahr. 

Haas war zu diesem Zeitpunkt 1 auf gegangen, nachdem er einen längeren Putt zum Birdie gelocht hatte. Die anschließenden Löcher teilten beide mit chirurgischer Präzision. Doch Haas spielte gegen Ende der Partie das bessere Golf. Mehrfach musste Bae per Up-and-Dwon retten. Bis zur 17 gelang ihm dies, als er aus dem Bunker das Par machen konnte und sein amerikanischer Kontrahent den Putt nicht verwandelte. Doch der Druck auf der 18 war dann zu groß für den Mann der "Internationals": Bae machte nach zwei guten Schlägen auf dem langen Par 5 eine ganz schwache Annäherung und schenkte Haas letztlich das Loch, nachdem dieser seinen dritten Schlag aus dem Bunker nah an die Fahne gebracht hatte. Die USA feierte einmal mehr und ist seit 1998 der Seriensieger. 

 

 
 
 
Jordan Spieth

Das goldene Kind

PGA Tour

Jordan Spieth gewinnt in East Lake mit der Tour Championship seinen fünften Titel in der Saison. Nach seinem Sieg im FedExCup übernimmt der Major-Champion erneut die Führung in der Weltrangliste. Auf den Grüns ist der 22-Jährige nicht zu bezwingen.

 

Atlanta, Georgia - Spitznamen sind auf der Tour häufig. Der Großteil der Spieler hat einen, mal selber erfunden, häufig aber von anderen etabliert. Jordan Spieths Spitzname lautet "Golden Child". Warum, wird schnell klar. Zum Einen ist der Amerikaner erst 22 Jahre alt, zum Anderen hat er 2015 das Masters, die US Open, zwei reguläre Turniere und die Tour Championship gewonnen. Nach Sonntag ist Spieth mehr als elf Millionen reicher.

Mit seiner vierten Runde unter Par entschied Spieth das Tour-Finale in East Lake und damit auch den FedExCup für sich. Mit einem Schlag Vorsprung auf Verfolger Henrik Stensonwar der Major-Champion auf die Finalrunde gegangen, am Ende waren es vier Schläge Abstand zum Rest des Felds. "Wir sind herangegangen, als wäre es ein Major. Mental sind wir dran geblieben, auch als ich den Ball nicht gut getroffen habe", erklärte Spieth seinen Plan. Und fügte hinzu: "Junge, dieser Putter hat sich ausgezahlt." Das ist eine betreffende Bezeichnung für seine Leistung auf den Grüns. Niemand war am Wochenende besser auf den Grüns, gefühlt auch niemand in der Saison. Spieth sagte im Anschluss, er habe sich in dieser Woche wirklich nicht wohl gefühlt mit seinem Spiel, schlecht spielte er dennoch nicht. Denn so gut wie jeder wichtige Putt fiel.

 

So auch an der Elf. "Man kann nicht erwarten, dass er ihn macht", erklärte Verfolger Stenson, der zu diesem Zeitpunkt dabei war, den Abstand noch einmal zu verkürzen. "Er ist 14 Meter weg und ich vielleicht einen guten Meter. Also hat man das Gefühl, ein bisschen Boden gut machen zu können. Aber er locht ihn Mitte Loch." Ab da war Stenson geschlagen, der Schwede kam nicht mehr näher heran. Aber auch der FedExCup-Sieger von 2013 lochte einen Monster-Putt. Und zwar seinen letzten aus 18 Metern, der ihm den zweiten Platz in der Saisonwertung bescherte.

Eine neue Ära

Mit seinem Sieg in der Saisonwertung der PGA Tour eroberte sich Spieth auch den ersten Rang in der Weltrangliste zurück. Er hatte ihn, nachdem er bei den ersten beiden Turnieren der Playoffs jeweils den Cut verpasst hatte, an Rory McIlroy verloren, der ihn wiederum an Jason Day abtreten musste. "Leute geben einen schnell auf", meinte Spieth nach seinem fünften Sieg im Jahr 2015. Die selbe Anzahl an Turnieren hat auch Day gewonnen. Der Australier spielte nicht sein bestes Golf in Atlanta und musste sich mit Rang zehn begnügen. Doch er sah etwas Großes in der Leistung seiner Person und der von Spieth: "Es ist wie damals in der Ära von Tiger und Phil, als die beiden solche Sachen gemacht haben. Und nun sind wir an der Reihe."

Mission Hills

Hainan Airlines

Volksblatt

Welcome.li