Friedrich Hetzenecker, Präsident des Golfclub Liechtenstein e.V.

Peter Blaser, Ehrenpräsdent des Golfclub Liechtenstein

 

Toni Putzi, Der Golf-Weltreisende mit dem berüchtigten Annäherungsspiel

Toni Putzi ist 71 Jahre alt und topfit. Dies wies der Golfer aus dem Prättigau zuletzt mit dem Europameistertitel in seiner Alterskategorie nach. «Nur Rumsitzen, Biertrinken und Jassen geht definitiv nicht», sagt Putzi bestimmt.

Download ganzer Artikel aus dem Bündner Tagblatt vom 23. September 2014

 

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Golf schafft Lebensqualität – zahlreiche Studien zeigen, dass Golf entspannend wirkt, es beruhigt die Seele  und ist ideal  für die Regeneration vom Alltagsstress.

Golf ist Sport und Spiel zugleich und bereitet riesigen Spaß.

Auf einer durchschnittlichen Golfrunde legen Spieler übrigens rund 7,5 Kilometer zurück und verlieren dabei bis zu 1.300 Kalorien. Das entspricht dem, was der Körper bei zweimal einer Stunde Joggen pro Woche verbrennt.

Golf ist somit hervorragend geeignet zur Vorbeugung gegen Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen.

 

Lahiri gewinnt zweites Turnier in drei Wochen

European Tour

Neu-Delhi, Indien: Anirban Lahiri gelingt der Heimsieg bei der Hero Indian Open. Sein Landsmann S.S.P Chawrasia erlebt einen Tag zum Vergessen und bricht ein.

 

Anirban Lahiri sichert sich bei der Hero Indian Open seinen zweiten Titel innerhalb weniger Wochen. Nachdem der Inder, der regulär auf der Asian Tour spielt, bei der Maybank Malaysian Open seinen ersten Titel auf der Tour gewonnen hatte, besiegte Lahiri nach einer 69er Runde seinen Landsmann S.S.P Chawrasia in einem spektakulären Stechen.

Spektakulär deshalb, weil alle Spieler aus der Spitzengruppe am Finalsonntag patzten. Chawrasia gab mit einer 76 den sicher gewähnten Heimsieg aus der Hand und fiel von 12 unter Par auf sieben unter zurück. Im Nachhinein konnte der zweifache Tour-Sieger, der ab Runde eins geführt hatte, froh sein überhaupt in ein Stechen gekommen zu sein. Auf der finalen 18 verzog er seinen Abschlag weit rechts und nur durch einen glücklichen Abpraller fand der Ball den Weg aufs Fairway.

Im Stechen patzte Chawrasia erneut und versenkte seinen Abschlag in einen Busch, so dass Lahiri entspannt zum Birdie und zum zweiten Sieg auf der European Tour lochen konnte. Damit wird sich die aktuelle Nummer 39 der Welt im Race to Dubai und im OWGR noch einmal verbessern können. 

Rahman Siddikur, der als Zweiter auf die Finalrunde gegangen war, brach völlig auseinander und musste sich letzten Endes mit dem geteilten siebten Rang zufrieden geben.

 

Hahn feiert Premierensieg im Stechen

US PGA Tour

Pacific Palisades, Kalifornien: James Hahn besiegt Dustin Johnson und Paul Casey im Stechen, gewinnt seinen ersten Titel auf der PGA Tour und darf nach Augusta. Sergio Garcia verpasst den Sieg nur knapp und erklärt im Anschluss warum er kein verdienter Sieger gewesen wäre. Alex Cejka beendet das Turnier auf Rang 67.

 

Am Ende musste ein Drei-Mann-Stechen den Sieger bei der Northern Trust Open entscheiden. Paul Casey, Dustin Johnson und James Hahn waren allesamt bei einem Score von sechs unter Par ins Clubhaus gekommen und mussten so noch einmal antreten. Am Ende durfte Hahn das erste Mal in seiner Karriere einen Titel bejubeln, nachdem er Johnson am dritten Extraloch mit einem Birdie auf den zweiten Rang verwiesen hatte. Casey musste bereits nach dem zweiten Loch die Segel streichen.

"Das ist großartig", sagte der 33-Jährige nach seinem Premierensieg. "Ich hätte es niemals für möglich gehalten. Allein gegen Spieler wie Sergio oder Dustin anzutreten ist eine große Ehre." Neben mehr als einer Million Preisgeld darf sich Hahn, dessen Frau in drei Wochen eine gemeinsame Tochter zur Welt bringen wird, auch über ein Ticket zum Masters nach Augusta freuen. Die aktuelle Nummer 297 der Welt macht damit einen großen Karrieresprung.

Für Dustin Johnson ist es der zweite zweite Platz in Folge bei der Northern Trust Open. Vergangenes Jahr musste er Bubba Watson gratulieren, heuer Hahn. Jedoch scheint der Longhitter nach seiner monatelangen Pause wieder zu seinem erfolgreichen Spiel zurückgefunden zu haben. Für Johnson war es erst der dritte Start in dieser Saison, aber bereits die zweite Platzierung innerhalb der Top Fünf.

"Ich hätte den Sieg nicht verdient gehabt"

Sergio Garcia hatte bis kurz vor Schluss den Sieg in der Hand. Nach einem Chip-in sah alles nach Garcia als Sieger aus. Doch der Spanier, der zwei Löcher vor Schluss in alleiniger Führung gelegen hatte, feuerte seine beiden letzten Abschläge von der Bahn und beendete das Turnier so mit einem Bogey-Bogey-Finish. Am Ende verpasste er das Stechen bei einem Gesamtergebnis von fünf unter Par. Garcia selbst zeigte sich im Anschluss jedoch nicht enttäuscht: "Ehrlich gesagt, muss man sagen, dass ich den Sieg diese Woche nicht verdient gehabt hätte. Ich habe die ganze Woche nicht gut gespielt. Daher bin ich nicht wirklich enttäuscht."

Retief Goosen hatte von Anfang an Probleme auf der Finalrunde, die der Südafrikaner als Führender mit zwei Schlägen Vorsprung angetreten hatte. Auf den Back Nine musste er jegliche Ambitionen fallen lassen, als er ab Loch 13 ein Doppel-Bogey und drei Bogeys in Folge hinnehmen musste. 

 

 

 

 

Haas meldet sich zurück

US PGA Tour: Humana Challenge

Jiménez löst Langer ab

Champions Tour

Hualalai, Hawaii: Mit sechs Birdies auf den letzten neun Löchern gewinnt Miguel Angel Jiménez die Mitsubishi Electric Championship einen Zähler vor Mark O'Meara. Bernhard Langer wird Fünfter.

 

Miguel Angel Jiménez kam nach einer 69er Runde am zweiten Tag der Mitsubishi Electric Championship bei windigen Bedingungen mit einer 64 (-8) ins Clubhaus und steuerte zielstrebig einem perfekten Saisonstart auf der Champions Tour entgegen. Neun Birdies notierte Jiménez am Samstag, ehe ihm an der 18 sein erstes Bogey des Tages unterlief. Der Finaltag begann dann mit gemischten Leistungen, denn der 51-Jährige kassierte nach zwei frühen Birdies auch ein Doppelbogey am fünften Loch, einem Par 3.

Den zweiten Titel bei seinem erst dritten Auftritt bei den Champions machte er mit einem glänzenden Finish perfekt: Sechs Birdies auf den letzten neun Löchern führten zu 66 Zählern, insgesamt 17 unter Par und einen Zähler Vorsprung auf Mark O'Meara.

"Ich wusste, dass ich den Ball ziemlich hart in den Wind schlagen sollte", so Jiménez zu seinem 17. Abschlag bergauf und gegen den Wind. Mit dem Birdie-Putt am langen Par 3 aus gut sechs Metern ebnete er sich den Sieg, der mit 309.000 US-Dollar belohnt wurde.

 

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