Friedrich Hetzenecker, Präsident des Golfclub Liechtenstein e.V.

Peter Blaser, Ehrenpräsdent des Golfclub Liechtenstein

 

 

 

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Golf schafft Lebensqualität – zahlreiche Studien zeigen, dass Golf entspannend wirkt, es beruhigt die Seele  und ist ideal  für die Regeneration vom Alltagsstress.

Golf ist Sport und Spiel zugleich und bereitet riesigen Spaß.

Auf einer durchschnittlichen Golfrunde legen Spieler übrigens rund 7,5 Kilometer zurück und verlieren dabei bis zu 1.300 Kalorien. Das entspricht dem, was der Körper bei zweimal einer Stunde Joggen pro Woche verbrennt.

Golf ist somit hervorragend geeignet zur Vorbeugung gegen Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen.

 

US PGA Tour: Tour Championship - 14.09.2014

 

Horschel holt den Jackpot 

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Atlanta, Georgia: Billy Horschel gewinnt in einer nervenaufreibenden Schlussrunde knapp vor Jim Furyk und Rory McIlroy die Tour Championship und sichert sich damit auch den Jackpot im FedExCup. Neben dem Preisgeld für den Turniersieg gehen auch zehn Millionen Dollar Prämie an den Amerikaner.

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Natürlich wurde die Tour Championship über vier Runde ausgetragen. Doch wie so oft, sind die letzten neun Löcher am Finaltag die Bahnen, bei denen es drauf ankommt. Bei Billy Horschel spitzte es sich sogar noch etwas mehr zu. Bis zum 16. Loch spielte der Gewinner der Vorwoche einmal mehr extrem solide. Zwei unter auf den ersten Neun, ein Bogey auf der Zehn und ein Birdie auf der 15 standen für ein Gesamtresultat von elf unter Par und einer knappen Führung vor Jim Furyk, der bei -10 bereits ein Loch weiter war (zum Leaderboard).

Doch dann kam der Fehler: Horschel verzog seinen Drive in die Bäume und chippte zurück auf das Fairway. Der Approach auf das Grün war gut, aber es blieben lockere acht Meter auf die erhöht gesteckte Fahne. Doch der 27-Jährige aus Florida ließ nicht locker. Der Ball verschwand mit Karacho im Loch, und der Mann mit den stets sehr bunten Hosen zeigte im Anschluss richtig Emotionen und ließ sich feiern.

 

PGA Tour - 08.09.2014

 

Horschel glänzt, Kaymer Top 20

 

Cherry Hills Village, Colorado: Nach einem grandiosen Moving Day fällt Martin Kaymer ohne Fortune und mit 73 Zählern zurück. Billy Horschel lässt auf der Zielgeraden der BMW Championship nichts anbrennen und siegt vor Bubba Watson.

"Das war ein schönes Comeback", hatte Martin Kaymer nach einer 64er Runde am Ende des dritten Tags der BMW Championship erleichtert verkündet, denn ab Loch 7 waren die Putts gefallen. Ein Endspurt zu einer sensationellen 64er Runde hatte eingesetzt. Nicht so am Finaltag. Er - und alle hinter ihm - warteten vergeblich.
 

 


Der US-Open-Champion ging nach Runden von 68, 70 und 64 Zählern als Dritter in der letzten Gruppe voller Hoffnung ins Finale. Und nach zwei frühen Bogeys, begleitet von einem Birdie, folgte dann "nur" eine lange Serie an Pars, die auf den hinteren neun Löchern auch noch von zwei Bogeys gespickt wurde. Das letzte kam unnötigerweise am 72. Loch. Auch wenn ein 16. Rang und der sichere Platz im reduzierten Feld des vierten Playoffs sich durchaus sehen lassen können, so waren die Erwartungen doch weit höher gesetzt. Vor allem die des Protagonisten. "Ich war einfach todmüde auf den letzten zehn, zwölf Löchern", so Kaymer zu Golf.de.

"Ich habe auch überhaupt keine Putts gemacht, was bitter ist. Es war auch sonst nicht ganz so gut wie die Tage zuvor. Von der Konzentration her sollte es heute einfach nicht sein." Trotz der Enttäuschung verließ Kaymer das 18. Grün (bei verhaltenem Applaus) im Stechschritt, um den Flieger noch zu erreichen. Nicht wirklich unglücklich - er fand es "einfach schade", dass er so abgerutscht war.

Der Beifall am sonnigen Sonntagnachmittag gebührte einem anderen: Billy Horschel wusste stets eine Antwort und löste kniffelige Situationen ein ums andere Mal mit souveränen Putts. Die Wadenbeißer fielen fast immer zum Par, den Titel des dritten FedExCup-Playoffs verdiente sich der 27-Jährige aus Florida mit Bravour - und einer 69er Finalrunde, auf der ihm nach einem Birdie von Loch 7 elf Pars in Folge reichten.

"Das fühlt sich ziemlich gut an", so die neue Nummer zwei im FedEx-Ranking. "Ich hatte heute Morgen ein gutes Warm-up, dann gelang mir der Drive an der Eins auch gleich ziemlich gut - ich konnte mich nicht beschweren. Allerdings kamen dann aber auch etliche schwache Schläge, wobei ich mich überwiegend irgendwie retten konnte."

Der Sieg bedeute besonders aus einem Grund sehr viel für Horschel: "Dieser Sieg hat einen ganz hohen Sonderstatus für mich, denn ich habe ihn errungen, ohne wirklich in meinem Element zu sein. Ohne mein Spiel zu spielen. Ich habe mich irgendwie durchgebissen, bin da dran geblieben, habe nicht nachgelassen, konnte mit Rettungsschlägen und guten Rückputts die anderen auf Distanz halten. Ich habe die Nerven behalten und es durchgezogen. Das ist für mich eine besondere Situation gewesen, die ich gut gemeistert habe. Darüber bin ich sehr glücklich." World Golf Championships

 

 


 - 03.08.2014

 

McIlroys zweiter Streich

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Akron, Ohio: Bereits die ersten drei Löcher der Finalrunde des WGC - Bridgestone Invitationals reichen Rory McIlroy, den Rückstand von drei Schlägen auf Sergio Garcia in eine Führung umzumünzen. Schließlich gewinnt er direkt nach seinem Open-Sieg auch das letzte WGC des Jahres mit 15 unter Par und geht als großer Favorit ins letzte Major.

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Drei schnelle Birdies vom 25-jährigen Nordiren, und schon sah Sergio Garcia nicht mehr wie ein solider Siegkandidat aus. Dabei zeigte bereits der erste Schlag, warum Rory McIlroy derzeit kaum zu schlagen scheint. Während Sergio Garcia sauber das Fairway der Eins mit dem kleinen Holz traf, griff McIlroy zu Driver und Vollgas, sein links rausgedrückter Ball landete ungünstig im Rough hinter einer Baumreihe. Doch er spielte das sichere Birdie nach starker Annäherung, während Garcia die Zielsicherheit der zweiten Runde, die ihn den Platzrekord von 61 Schlägen teilen ließ, verloren zu haben schien. Er spielte lediglich das Par, kam seinem Verfolger aber bereits auf der Drei per Bogey entgegen.

Während Garcia in der gesamten Finalrunde auf lediglich ein Birdie auf der Neun kam, konnte sein direkter Kontrahent noch zwei weitere Birdies zu einer zweiten 66er Runde in Folge einreichen, die ihm schließlich die Spitzenposition bei 15 unter Par sicherte. Damit gewinnt Rory McIlroy zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen einen großen Titel nach seinem Sieg bei der Open Championship in Hoylake: "Das ist das schöne daran - dass ich mich nicht darauf ausruhte, was in Hoylake gelang. Das war es, was ich danach tun musste. Ich musste einfach weiter machen. Es ist schön, sich die Chance zu eröffnen, drei Turniere in Folge gewinnen zu können. Aber wenn man mich fragt, worauf ich wirklich stolz bin, ist das die mentale Einstellung, die ich mitbringen konnte: Hier her zu kommen und wirklich gewinnen zu wollen."

Erneut unglücklicher zweiter Spanier
Sergio Garcia muss sich derweil wieder mit einem zweiten Platz abfinden, die großen Titel scheinen dem Spanier einfach nicht vergönnt. "Jeder konnte sehen, dass er einfach sehr, sehr gut gespielt hat. Er haut den Ball einfach unglaublich weit und dabei meistens gerade. Er hat sich einfach immer wieder Birdie-Chancen gegeben."

Und wäre dieser ganz besondere Doppelpack aus Major-Sieg und WGC-Titel nicht schon genug, kann McIlroy zusätzlich auch wieder die Führung in der Weltrangliste übernehmen, die er zuletzt im März 2013 abgeben musste. Denn Adam Scott, der seinerseits eine Platzierung in den Top 5 bei diesem Turnier benötigt hätte, um den Ansturm des Nordiren abzuwehren, kam nach einer 71 am Finaltag lediglich auf einen geteilten achten Platz bei sieben unter Par. "Ganz offensichtlich ist Rory in unglaublicher Form momentan und wird wohl derjenige sein, den es nächste Woche zu schlagen gilt. Und ich werde angreifen, keine Frage."

WGC Bridgestone - Finalrunde

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Dominanz von einem Tiger zu nächsten
McIlroy, der "Celtic Tiger", ist mit seinem Doppelpack der einzige Spieler neben Tiger Woods, der ein Major und ein WGC direkt hintereinander gewinnen konnte, doch Woods war nicht mehr live dabei. Nach einer ungünstigen Bewegung nach einem Schlag aus dem dichtem Rough klagte der noch nicht wieder ganz in alter Form mitspielende Rekordspieler über Schmerzen im Rücken und brach seine Finalrunde auf dem South Course des Firestone CC zur Halbzeit ab. Ob er an der anstehenden Players Championship teilnehemen kann, ist noch nicht geklärt.

Martin Kaymer ohne zeitige Verbesserung
Es war zu keiner Zeit das Turnier des Martin Kaymer, der nach Runden von 77, 68, 72 und 71 seinen misslungenen Auftakt wirklich drehen konnte. Allerdings zeigt nach einer mit zwei Bogey-Blöcken beschwerten ersten Halbrunde die Tendenz wieder nach oben, der amtierende US-Open-Champion konnte neben sieben Pars auf den hinteren Neun auch noch späte Birdies im Doppelpack abliefern - vielleicht ein gutes Zeichen für die kommende Turnierwoche in Vallhalla. 

Nach dem unglücklichen Garcia mit 13 unter Par belegt der Australier Marc Leishman den dritten Platz mit einem Schlag Rückstand, aber bereits drei Schlägen weniger als Keegan Bradley, Patrick Reed und Charl Schwartzel auf T4. Der Südafrikaner hatte mit seiner 64 die zweitbeste Runde des Tages verzeichnen können - auch Phil Mickelson zeigte sich mit einer treffsicheren 62 auf bestem Weg in Major-Form. Auf Woods Ausscheiden angesprochen, blickte auch einer der größten Konkurrenten des verletzten Ausnahmegolfers auf die kommende Woche: "Es sah aus, als ob er wirklich starke Schmerzen hätte. Ich hoffe, es geht bald wieder und er kann nächste Woche spielen. Hoffentlich nur ein Muskel und nichts Ernsthaftes, da ich mich wirklich freue, mit ihm zu spielen. Wir sind nicht oft in einer Paarung."

Das Turnier und seine Historie

Seit das Event, das 1962 unter dem Namen als World Series of Golf seinen Anfang als Einladungsturnier gefeiert hatte, 1999 in die Reihe der WGC-Wettkämpfe aufgenommen worden war, gab es acht Sieger in 15 Austragungen. Craig Parry (2002), Darren Clarke (2003), Stewart Cink (2004), Vijay Singh (2008), Hunter Mahan (2010), Adam Scott (2011) und Keegan Bradley (2012) stemmten den Pokal je ein Mal. Tiger Woods setzte sich acht Mal durch. Im vergangenen Jahr hatte er sieben Schläge Vorsprung, ein anderes Mal sogar elf. Zweimal (1999-2001 und 2005-2007) gewann er dreimal in Folge. Das ist in der PGA-Geschichte einmalig. Das Turnier, bis 2005 WGC-NEC Invitational, hat bisweilen den gleichen Protagonisten. Auch in diesem Jahr?


Der Platz

Arnold Palmer taufte den South Course, einen von drei Kursen des Clubs, während einer Austragung der PGA Championship auf den Namen "das Monster". Allerdings hatte er da auch gerade ein Triple-Bogey auf der schweren 16 kassiert. Aber was macht den Platz  eigentlich so schwierig? Nun, zum einen ist es ein Par-70-Platz; bei stolzen 7.400 Yards - das sind 6.766 Meter. Ursprünglich wurde der Platz, den Harvey Firestone finanzierte, von Bert Way entworfen und 1929 eröffnet. Doch dann kam Robert Trent Jones, hob mehr als 50 zusätzliche Bunker aus und brachte zudem auch noch Wasser ins Spiel. Die Ergebnisse sind dennoch meist zweistellig unter Par. Im vergangenen Jahr gewann Tiger Woods mit insgesamt 15 Schlägen unter Platzstandard.

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Champions Tour - 27.07.2014

 

Historischer Kantersieg

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Bridgend, Wales: Bernhard Langer gewinnt die Senior Open Championship in beispielloser Manier. Mit einem historischen Abstand von 13 Schlägen gewinnt der Deutsche nach 2010 seine zweite Senior Open.

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Es war ein historischer Vorsprung, den Bernhard Langer am Ende in Wales ins Clubhaus brachte. Der 42-fache Sieger auf der European Tour war sage und schreibe 13 Schläge besser als die Konkurrenz. Und das bei einem Major. 

Schon nach den ersten beiden Tagen hatte niemand mehr den Sieg des deutschen Routiniers angezweifelt, der bei der diesjährigen Senior Open Championship einfach in einer eigenen Liga spielte. Nach 2010 sichert sich Langer also nun seine zweite Open bei den Senioren. Und das in Wales, dem Ort, an dem er vor 32 Jahren seinen ersten European-Tour-Titel feiern konnte.

 

 

 

 

Majors: 143. Open Championship - 20.07.2014

 

McIlroy holt dritten Major-Titel

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Hoylake, Wirral: In einer spannenden Finalrunde behält Rory McIlroy die Nerven und sichert sich mit einer 71 und insgesamt 271 Schlägen vor dem Spanier Sergio Garcia und dem Amerikaner Rickie Fowler den Sieg bei der 143. Open Championship. 

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"Die erste Stunde ist entscheidend", erklärte Martin Kaymer auf die Frage, wie es wohl im Kopf von Rory McIlroy in der Finalrunde der 143. Open Championship aussehen würde. "Auch wenn du mit sechs Schlägen führst, darfst du keine Fehler machen. Aber das darfst du dir natürlich nicht sagen, sondern du musst dein Ding runterspielen. Wenn er die ersten Löcher Level Par spielt, bringt er es nach Hause", war sich der deutsche US-Open-Champion, der in dieser Saison zudem die Players Championship in Florida gewinnen konnte, sicher.
 

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Genau diesen gelungenen Auftakt erwischte der "Celtic Tiger" schließlich auch: Mit einem Birdie auf dem ersten Loch holte sich der 25-Jährige gleich das nötige Selbstvertrauen und den Applaus der zahlreichen Zuschauer, die in Scharen vor allem wegen ihm nach Hoylake gekommen waren. Doch die Konkurrenz machte Druck. Sergio Garcia spielte die ersten zehn Löcher entfesseltes Golf, knallte seine Eisen nah an die Fahnen und puttete exzellent. Der Spanier verwandelte auf der 10 zum Eagle und lag plötzlich bei 14 unter Par; drei hinter McIlroy. Auch Rickie Fowler, der mit McIlroy die letzte Paarung auf dem Royal Liverpool GC bildete, agierte mit viel Selbstbewusstsein. Die Front-Nine bewältigte das Idol der jungen US-Golfer in 32 Schlägen bei drei unter Par.European Tour


 

 

 

Rose gewinnt Open-Genaralprobe

Rose gewinnt Open-Genaralprobe

Aberdeen, Schottland: Justin Rose gewinnt mit einer abschließenden 65 die Scottish Open 2014. Marcel Siem ist frustriert und verpasst die letzte Chance auf die Open-Qualifikation.

Die Spieler fanden am Finaltag der Scottish Open die in dieser Woche wohl besten Bedingungen im Royal Aberdeen vor. Kein Wind, grauer Himmel und knapp 20 Grad an der Küste Schottlands. Dazu hat es am Morgen geregnet, womit die Grüns weicher wurden. Ideale Bedingungen also für niedrige Ergebnisse. Was der Platz hergab, zeigten Stephen Gallacher und Felipe Aguilar, die mit jeweils 63 Schlägen am Finaltag den drei Tage zuvor von Rory McIlroy aufgestellten Platzrekord (64) in den Schatten stellten.

Der beste Spieler über alle vier Tage im Royal Aberdeen war Justin Rose. Der Engländer, der in dieser Saison bereits das Quicken Loans National auf der PGA Tour gewinnen konnte, holte sich mit einem Gesamtergebnis von 16 unter Par den Titel bei der Scottish Open und steigt damit automatisch zu einem der Top-Favoriten auf den Sieg bei Open Championship auf. Ob ihm ein ähnlicher Coup gelingt wie Phil Mickelson im vergangenen Jahr, erfahren wir am 20. Juli in Hoylake. Dass sich Rose in einer entsprechenden Form befindet, bewies er im Royal Aberdeen. An allen vier Tagen knackte er die 70er Marke und kassierte lediglich fünf Bogeys bei 72 gespielten Löchern.

"Ich dachte mir, ich mache einen auf Phil und nehme die Scottish Open mit in meinen Kalender auf", sagte Rose. Ich habe jetzt zwei Mal hintereinander gewonnen und mich selbst unter Druck gesetzt. Es ist ein unglaubliches Gefühl, wieder im Kreis der Sieger zu sein." eine große Feier steht bei Rose wohl nicht an. "Die Open steht vor der Tür, deswegen wird es diese Nacht ruhig und relaxed. Ich genieße den Moment, werde mich aber ab Montag wieder auf mein Spiel konzentrieren"

Der einzige Spieler, der Rose am Sonntag etwas ins Schwitzen bringen konnte, war Kristoffer Broberg. Der Schwede unterschrieb eine 66 und setzte die Bestmarke im Clubhaus bei -15. Zwar blieb Broberg der Titel verwehrt, dafür hat er sich aber als einer von drei Spielern in Schottland für die Open Championship qualifiziert. Auch Tyrell Hatton (T4) und Scott Jamieson (T8) lösten ein Ticket für Hoylake. Rang drei ging an Marc Warren bei -11. Titelverteidiger Phil Mickelson gelang am Sonntag eine 65, mit der er sich auf den elften Platz verbesserte. 

 

Champions Tour - 14.07.2014

 

Zweiter Major-Titel für Monty

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Edmond, Oklahoma: Colin Montgomerie sichert sich am dritten Playoff-Loch seinen zweiten Major-Titel. Mitd iesem Sieg überholt er auch Bernhard Langer im Charles Schwab Cup.

Colin Montgomerie hat die mit 3,5 Millionen US-Dollar dotierte US Senior Open gewonnen. Der Schotte setzte sich am dritten Playoff-Loch gegen den US-Amerikaner Gene Sauers durch. Ein gelochter Par-Putt aus knapp vier Metern sicherte ihm den Sieg bei dem Flaggschiff-Event der USGA bei den über 50-Jährigen. Drei Mal wurde Montgomerie schon Zweiter bei der US Open, ein reguläres Major-Turnier gewann er aber nie. "Es ist großartig, endlich ein USGA-Event zu gewinnen", sagte Montgomerie, der sich mit einer 69 am Sonntag ins Stechen gespielt hatte.

 

 

 

  • Champions Tour

    Bernhard Langer gewinnt das Major

    Constellation Senior Players Championship

    30.06.2014 - Pittsburgh, Pennsylvania: Bernhard Langer geht mit drei Zählernd Vorsprung in den Finaltag der Senior Players Championship, spielt eine 70er Runde und bezwingt Jeff Sluman im Stechen zu seinem fünften Major-Erfolg, dem dritten bei den Senioren. weiterlesen

 

 

 

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