Friedrich Hetzenecker, Präsident des Golfclub Liechtenstein e.V.

Peter Blaser, Ehrenpräsdent des Golfclub Liechtenstein

 

Toni Putzi, Der Golf-Weltreisende mit dem berüchtigten Annäherungsspiel

Toni Putzi ist 71 Jahre alt und topfit. Dies wies der Golfer aus dem Prättigau zuletzt mit dem Europameistertitel in seiner Alterskategorie nach. «Nur Rumsitzen, Biertrinken und Jassen geht definitiv nicht», sagt Putzi bestimmt.

Download ganzer Artikel aus dem Bündner Tagblatt vom 23. September 2014

 

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Golf schafft Lebensqualität – zahlreiche Studien zeigen, dass Golf entspannend wirkt, es beruhigt die Seele  und ist ideal  für die Regeneration vom Alltagsstress.

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Spieth siegt souverän mit 26 unter Par

US PGA Tour: Hero World Challenge

Windermere, Florida: Jordan Spieth konnte tatsächlich seine überragende Leistung von Sydney nach Florida mitnehmen und die Hero World Challenge ungefährdet mit zehn Schlägen Vorsprung gewinnen. Henrik Stenson wird Zweiter, Tiger Woods beschließt sein Comeback trotz Hindernissen zuversichtlich. 

 

26 unter Par ist auch auf der PGA Tour kein ganz alltägliches Siegergebnis, erst recht nicht auf einem der längsten und anspruchsvollsten Golfplätze des aktuellen Spielplans. Doch der Platz des Isleworth Golf & Country Clubs hatte den spielerischen Möglichkeiten des Jordan Spieth, die sich bereits in seinem einsamen Final-Durchmarsch bei der Australian Open in Sydney vergangene Woche abgezeichnet haben, nur wenig entgegen zu setzen.

Mit Vorrundenergebnissen von 66, 67 und 63 in deutlicher Führung in den Finalsonntag gegangen, sah es für die Konkurrenz recht unwahrscheinlich aus, die bereits vorgelegten sieben Schläge Rückstand noch aufzuholen. Und der 21-jährige Texaner legte unbeeindruckt nach, hieb seine Annäherungen wie am Schnürchen an die Fahnen und hatte zur Rundenhälfte bereits mit drei frühen Birdies und einem Eagle auf der siebten Bahn auf 25 unter Par erhöht - sowie die Verfolger demoralisiert. Und es sollte so weiter gehen: "Es war der größte Spaß, den ich je auf neun Löchern Golf hatte."

Lediglich gute Ergebnisse in Verfolgergruppe

So schein es in der Verfolgergruppe lediglich darum zu gehen, wer sich auf dem zweiten Platz die beste Aussicht auf den zweiten Turniersieg des jungen Amerikaners in Folge genehmigen könnte. Dabei erwies sich Jason Day mit einer fehlerfreien Back Nine als vielversprechender Kandidat, nur die Vorarbeit der finalen 66er Runde war nicht hinreichend. Auch Partick Reed konnte noch einmal mit vier unter Par eine gute Runde vorbringen, wie auch Rickie Fowler. Doch es sollte nicht reichen.

Auch Henrik Stenson, dem erfahrendsten Kontrahent in der Spitzengruppe, gingen nach sechs Birdies und drei Bogeys die Bahnen aus, um dem erneuten Triumph Spieths noch etwas entgegen zu setzen. Stenson belegt schließlich den alleinigen zweiten Platz - kein schlechtes Jahresfinish nach seinem Sieg in Dubai. Allerdings: "Er [Spieth] war so ziemlich Herr der Lager in jedem Bereich seines Spiels. Er schlug gut ab, servierte gezielte Eisenschläge, und sein kurzes Spiel war phänomenal. Es war eine Ein-Mann-Vorstellung. Der Rest von uns konnte sich ehrlich gesagt nur um den zweiten Platz schlagen."

Tiger Woods zweifach unterboten

Das Einladungsturnier, das Tiger Woods selbst als erfolgreichster Spieler fünf mal gewinnen konnte, bot dem jungen Nachwuchsstar Spieth die große Bühne, um gleich zwei Rekorde des mit einer Parrunde abgeschlagenen Gastgebers zu brechen: Spieth unterbot mit dem Unterschreiben seiner finalen 66 mit der Schlagsumme von 262 den Rekord von 266 Schlägen, die Woods 2007 im Sherwood CC benötigt hatte, sowie mit seinen zehn Schlägen Vorsprung ebenfalls einen Tiger-Rekord aus dem selben Jahr, als der mit sieben Schlägen Vorsprung siegte. Da dürften die eine Million US-Dollar Siegprämie und der Fakt, dass es keine FedEx-Punkte zu gewinnen gab, eher nebensächlich wirken. 

 

Doch Woods selbst zeigte sich nach einer stetigen Verbesserung in dieser Turnierwoche zuversichtlich, auch wenn der geteilte letzte Platz sicher nicht das erhoffte Ziel war: "Ich habe Fortschritte gemacht und kann den Ball wieder so hart schlagen, wie ich es will. Ichb habe jetzt vier Monate pausiert und bin nun schmerzfrei. Wieder solche Drives zu schlagen wie ein paar mal diese Woche, bestätigt, dass ich auf einem guten Weg bin." Und auch wenn das größere Hindernis wohl in der Feinabstimmung des kurzen Spiels lag und zudem Grippe-ähnliche Symptome den 38-Jährigen schwächten, scheint der Wettkamfgeist des ehemaligen Rekord-Weltranglistenersten geweckt. Auf die Frage, wann es turniertechnisch weitergehen würde, scherzte der 2014 sieglose Woods: "Jedenfalls nicht beim Tournament of Champions."


Der Platz: Isleworth Golf and Country Club

Nach mehr als einem Jahrzehnt im Sherwood Country Club, wählte Tiger Woods den Isleworth Golf and Country Club als neuen Austragungsort für die Hero World Challenge. 1986 entwarf Arnold Palmer den Kurs nahe Bay Hill in der Absicht ein ultimatives Design-Statement abzugeben, so wie es Jack Nicklaus mit Muirfield getan hatte. Ganz geklappt hat es nicht, nach mehreren Problemen beim Bau und einigen Anpassungen, wie durch Steve Smyers im Jahr 2003 wurde der Platz nach und nach verändert. Doch rund um die Anlage florierte der Immoblilienmarkt. Bekannte Golfer wohnten in Bay Hill, einige Zeit sogar Tiger Woods. Der Parkland Course ist vor allem wegen seiner schnellen und welligen Grüns anspruchsvoll. 

 
 
 

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