Friedrich Hetzenecker, Präsident des Golfclub Liechtenstein e.V.

Peter Blaser, Ehrenpräsdent des Golfclub Liechtenstein

 

Toni Putzi, Der Golf-Weltreisende mit dem berüchtigten Annäherungsspiel

Toni Putzi ist 71 Jahre alt und topfit. Dies wies der Golfer aus dem Prättigau zuletzt mit dem Europameistertitel in seiner Alterskategorie nach. «Nur Rumsitzen, Biertrinken und Jassen geht definitiv nicht», sagt Putzi bestimmt.

Download ganzer Artikel aus dem Bündner Tagblatt vom 23. September 2014

 

EINMALIG  TOLLE  INSEL  GOLF -  FERIEN  REGION  BEI  VENEDIG

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Golf schafft Lebensqualität – zahlreiche Studien zeigen, dass Golf entspannend wirkt, es beruhigt die Seele  und ist ideal  für die Regeneration vom Alltagsstress.

Golf ist Sport und Spiel zugleich und bereitet riesigen Spaß.

Auf einer durchschnittlichen Golfrunde legen Spieler übrigens rund 7,5 Kilometer zurück und verlieren dabei bis zu 1.300 Kalorien. Das entspricht dem, was der Körper bei zweimal einer Stunde Joggen pro Woche verbrennt.

Golf ist somit hervorragend geeignet zur Vorbeugung gegen Übergewicht sowie Herz- und Kreislauferkrankungen.

 

 

 

Bubba Watson

Watson bezwingt Casey

 

Bubba Watson gewinnt die Travelers Championship erst nach dem Stechen gegen Paul Casey. Alex Cejka scheitert am Cut und Luke Donald freut sich über eines der letzten Tickets für die Open Championship.

 

Gleich zu Beginn von Runde eins übernahm Bubba Watson die Führung der Travelers Championship. Der lange Linkshänder zerlegte den Par-70-Kurs in Cromwell, Connecticut, mit einer 62er Runde und ließ sich die Führung über weite Strecken des Turniers auch nicht mehr nehmen. 67 und 68 Zähler folgten, bis dann am Finaltag im Verlauf einer weiteren 67 der Brite Paul Casey aufschließen konnte. 

Watson beendete die regulären Löcher mit einem Bogey an der 17 und Par von Loch 18, während Casey mit 64 und 65 Zählern und drei Birdies von den letzten fünf Löchern großartig aufspielte. Bei 16 unter Par ging es ins Stechen. Und erst am zweiten Extraloch konnte sich der US-Amerikaner mit dem unorthodoxen Schwung durchsetzen. Der Masters-Champion von 2012 und 2014 dominierte mit einem Birdie über das Par des Briten.

Es war Watsons achter Tour-Titel und zweiter auf dem TPC River Highlands, wo er bereits 2010 im Playoff den Titel erringen konnte: "Ich habe mir 2010 bewiesen, dass ich unter dem Druck eines Playoffs gewinnen kann. Zudem, dass ich die 17 verhauen kann und dennoch eine Chance auf den Sieg habe. Ich wusste somit, dass ich einfach ruhig bleiben musste", so der 36-Jährige aus Bagdad, Florida. Den Birdie-Putt am zweiten Loch des Stechens verwandelte er aus vier Metern zu Sieg. Sein Lohn: 1,152 Millionen US-Dollar. 

 

Livescoring / Leaderboard | BMW International Open

 Eichenried, Munich , Germany |  25. - 28.06.2015 

Rang  Spielername  Land  Loch  Runde  Rd.1  Rd.2  Rd.3  Rd.4  Par  Total 
 1 Larrazábal, Pablo »   18 -6 70 66 69 66 -17 271
 2 Stenson, Henrik »    18 -7 67 71 69 65 -16 272
 3 Paisley, Chris »    18 -1 69 67 66 71 -15 273
 4 Aphibarnrat, Kiradech »    18 -4 67 71 68 68 -14 274
 4 Del Moral, Carlos »    18 -3 69 71 65 69 -14 274
 4 Goosen, Retief »   18 -5 68 70 69 67 -14 274
 7 Hanson, Peter »   18 -1 69 68 67 71 -13 275
 7 Hoey, Michael »    18 -2 69 65 71 70 -13 275
 9 Gaunt, Daniel »    18 -4 65 73 70 68 -12 276
 9 Howell, David »    18 -7 69 70 72 65 -12 276
 11 Cabrera-Bello, Rafa »    18 -1 65 67 74 71 -11 277
 11 Fisher, Ross »   18 -2 71 69 67 70 -11 277
 11 Fleetwood, Tommy »   18 -5 67 74 69 67 -11 277
 11 Horsey, David »   18 -2 70 68 69 70 -11 277
 11 Jaidee, Thongchai »    18 2 68 67 68 74 -11 277
 11 Morrison, James »   18 5 67 66 67 77 -11 277
 17 Dredge, Bradley »   18 -1 69 68 70 71 -10 278
 17 Madsen, Morten Ørum »   18 -5 71 69 71 67 -10 278
 17 Wakefield, Simon »    18 -4 71 70 69 68 -10 278
 20 Carlsson, Magnus A »   18 -3 70 68 72 69 -9 279
 20 Clarke, Darren »   18 -3 70 71 69 69 -9 279
 20 Dubuisson, Victor »    18 1 72 67 67 73 -9 279
 20 Oriol, Pedro »    18 -2 70 71 68 70 -9 279
 20 Otto, Hennie »    18 -4 71 69 71 68 -9 279
 20 Quesne, Julien »    18 -4 68 71 72 68 -9 279
 20 Schneider, Marcel »    18 -2 68 70 71 70 -9 279
 27 Broberg, Kristoffer »   18 0 71 69 68 72 -8 280
 27 Wiesberger, Bernd »    18 -3 71 68 72 69 -8 280
 29 Bjerregaard, Lucas »   18 0 71 67 71 72 -7 281
 29 Carlsson, Johan »   18 -4 69 69 75 68 -7 281
 29 Doak, Chris »    18 -1 71 70 69 71 -7 281
 29 Jensen, Lasse »    18 2 65 69 73 74 -7 281
 29 Kieffer, Maximilian »    18 -1 72 69 69 71 -7 281
 29 Lawrie, Paul »    18 1 68 71 69 73 -7 281
 29 Lowry, Shane »   18 1 72 67 69 73 -7 281
 29 Olesen, Thorbjørn »   18 1 71 68 69 73 -7 281
 29 Riu, Victor »    18 -1 67 73 70 71 -7 281
 29 Stal, Gary »    18 2 70 70 67 74 -7 281
 29 Van Zyl, Jaco »   18 1 70 68 70 73 -7 281
 40 Espana, Edouard »   18 0 69 69 72 72 -6 282
 40 Fritsch, Florian »   18 -4 68 72 74 68 -6 282
 40 Hansen, Anders »    18 1 69 69 71 73 -6 282
 40 Johnston, Andrew »    18 0 66 72 72 72 -6 282
 40 McGrane, Damien »   18 0 69 72 69 72 -6 282
 40 Mulroy, Garth »   18 1 69 71 69 73 -6 282
 40 Wall, Anthony »    18 1 70 69 70 73 -6 282
 47 Björn, Thomas »   18 0 71 68 72 72 -5 283
 47 Bourdy, Grégory »    18 -3 75 66 73 69 -5 283
 47 Farr, Oliver »   18 -1 69 71 72 71 -5 283
 47 Hatton, Tyrrell »   18 4 71 70 66 76 -5 283
 47 Kjeldsen, Søren »   18 -3 73 68 73 69 -5 283
 47 Siem, Marcel »    18 0 71 70 70 72 -5 283
 53 Cañizares, Alejandro »    18 4 70 66 72 76 -4 284
 53 Lawrie, Peter »    18 -2 70 67 77 70 -4 284
 55 Campillo, Jorge »   18 -2 69 71 75 70 -3 285
 55 Foster, Mark »    18 3 76 65 69 75 -3 285
 55 Kirstein, Anton »   18 3 70 71 69 75 -3 285
 58 Lagergren, Joakim »    18 2 68 69 75 74 -2 286
 58 Pepperell, Eddie »   18 -3 69 70 78 69 -2 286
 60 Van Der Walt, Tjaart »   18 -2 68 72 77 70 -1 287
 61 Luiten, Joost »    18 -1 72 68 77 71 PAR 288
 61 Roos, Jake »   18 1 71 70 74 73 PAR 288
 63 Velasco, Alvaro »    18 5 71 69 72 77 1 289
 64 Phelan, Kevin »   18 3 68 71 76 75 2 290
 65 Ford, Matt »   18 4 70 69 76 76 3 291

 

* Spieler startete an Tee 10 

 

Jordan Spieth

Spieth gewinnt auch Major Nummer zwei

US Open

In einem unfassbar spannenden Finale sichert sich Jordan Spieth den Titel bei der US Open in Chambers Bay. Nach dem Erfolg beim Masters ist das bereits sein zweiter Major-Sieg.

 

University Place, Washington - Es wurde die wie zu erwarten spannende Finalrunde. Im Gegensatz zur vergangenen US Open, als es in Pinehurst nur noch darum ging, wie viele Schläge Martin Kaymer am Ende Vorsprung hat, lauerten in Chambers Bay eine Handvoll Spieler auf den großen Sieg. Davon vier in geteilter Führung. Und es war klar, dass auch die Herren dahinter mit mindestens drei Schlägen Rückstand noch in den Titelkampf ergreifen können. Zu unberechenbar spielte sich der Kurs in dieser Woche. Jederzeit konnte ein Doppel-Bogey oder schlimmeres auf die Karte wandern.

Wechselbad der Gefühle

Mit Jason Day verabschiedete sich der erste aus dem Führungsquartett früh auf den Back Nine aus dem Titelrennen. Day, der wegen anhaltenden Schwindels gesundheitlich eigentlich gar nicht in der Lage sein konnte, auf diesem Niveau Golf zu spielen, kassierte auf der 13 ein Doppel-Bogey und fiel damit auf even Par für das Turnier zurück. Nach einer 74 wurde er geteilter Neunter. Auch Dustin Johnson, der gemeinsam mit Day in der letzten Gruppe unterwegs war, schwächelte auf seiner zweiten Halbrunde und notierte drei Bogeys zwischen den Löchern 10 und 13. Mit drei unter Par war der US-Amerikaner aber noch in Reichweite. Zumal die letzten Löcher einige Birdie-Chancen bereit hielten.

Die Vorentscheidung schien auf der 16 gefallen zu sein, einem kurzen Par 4, das die Spieler mit dem Abschlag angreifen konnten. Spieth und Branden Grace lagen nach 15 Löchern noch schlaggleich, beide bei eins unter für den Tag und fünf unter für das Turnier. Während Grace seinen Abschlag rechts nah ans Aus verzog und wenige Minuten später das Doppel-Bogey notieren musste, versenkte Spieth seinen Birdie-Putt aus gut acht Metern. Der US-Amerikaner hatte plötzlich drei Schläge Vorsprung bei noch zwei zu spielenden Löchern. Bei seinem konstanten Spiel eine klare Sache, hätte man meinen sollen. Doch Spieth verschob seinen Bogey-Putt auf der 17 aus nicht mal einem halben Meter und fiel auf vier unter Par zurück. 

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